Der Weg
Wie es angefangen hat.
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2004
Der Einstieg
Ich ließ mich für das Reiss Profile® zertifizieren — damals ein revolutionäres Tool. Zusammen mit Dr. Andreas Huber und Dr. Helmut Fuchs durfte ich bis 2006 die Markteinführung im deutschsprachigen Markt begleiten.
Das hat mich infiziert. Im guten Sinne.
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2006
Die MotivStrukturAnalyse MSA®
Mit Dr. Andreas Huber entwickelte ich die MSA® und war bis Ende 2010 Geschäftsführer für Markteinführung, Weiterentwicklung und Vertrieb. Wir hatten ein Tool, das die Grundidee von Steven Reiss aufnahm und für den deutschen Markt passend machte.
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Passt das wirklich? Oder haben wir etwas übersehen?
Denn auch mit der MSA hatten wir — wie vorher mit dem Reiss Profile — immer wieder mit seltsamen Anomalien zu kämpfen.
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2012
Der Neustart: die MPA
Neues Team, wissenschaftlich begleitet von Dr. Susanne Steiner vom Lehrstuhl für Motivations- und Volitionsforschung der TU München. Eine völlig andere Fragebogenmechanik, eine völlig andere Auswertung. Der Neustart war schmerzhaft, aber notwendig — wir haben unsere eigene Expertise kritisch auf den Prüfstand gestellt.
Das Resultat war die MotivationsPotenzialAnalyse MPA. Im selben Jahr gründete ich mit meinen beiden Mitentwicklern motivation analytics — das Institut für Motivationspotenziale und führte es als Geschäftsführer.
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2017
Das HRperformance Institut
Gegründet mit dem Fokus auf der Entwicklung von Führungs-, Fehler-, Zusammenarbeits- und Organisationskulturen. Mit starken Kooperationspartnern schaffen wir Trainings, Beratung und Coaching rund um ein Thema: Performance sichern. Performance steigern.
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2025
Alles unter einem Dach
motivation analytics geht im HRperformance Institut auf. Diagnostik und Entwicklung — endlich aus einer Hand.
Der Unterschied
Zwei Menschen, dasselbe Verhältnis —
und trotzdem grundverschieden.
Herkömmliche Verfahren messen, wie zwei Motivpole zueinander stehen. Ein Wert, eine Waage. Die MPA war das erste Verfahren, das die tatsächliche Intensität jedes Pols einzeln erfasst. Klingt nach einem Detail. Ist der ganze Unterschied.
Alle drei Personen sehen gleich aus.
Beide Pole schwach: nimmt das Thema gelassen.
Die TU München bescheinigte der MPA eine deutlich höhere Messgenauigkeit als herkömmlichen Verfahren. Konstruktivistisch-limbisch differenziert.
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Du willst mehr wissen?
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Viel Erfolg dir und deinem Team.